












Von der CDU-Senioren – Union bewerben sich:
Jutta Faltin: Ich bewerbe mich für den Seniorenbeirat, weil ich der Meinung bin, es muss mehr für ältere Leute getan werden. Ich habe schon immer gerne ehrenamtlich gearbeitet, z. B. in der Seniorenunion und auch in der Politik. Sportlich war ich im Vorstand der Volleyball Abteilung vom TV Datteln 09.Ich bin 67 Jahre, leider ist mein Mann vor einigen Jahren gestorben. Ich habe eine wundervolle Familie die mir immer neue Kraft gibt.
Wolfgang Hicking: Die über 60-jährigen stellen in Datteln einen nicht unerheblichen und wichtigen Anteil der Bevölkerung da. Sich dafür im Seniorenbeirat einzusetzen, Interessen zu vertreten, Umfeld zu verbessern und zu unterstützen halte ich für eine gute Arbeit von der im Übrigen auch gerne alle, unabhängig ihres Alters, profitieren können und sollen. Aufgaben und Themen dazu gibt es Datteln sicher genug.
Heike Bleiker: Ich bin seit 2023 als beratendes Mitglied im noch aktuellen Seniorenbeirat tätig und habe dort u.a. am Antrag über das Aufstellen von Bänken an unseren Kanälen mitgearbeitet. In diesem Bereich möchte ich noch mehr für Datteln tun, denn viele Ü60er in Datteln sind noch aktiv und suchen in der Umgebung Anlaufstellen zur Erholung und Entspannung. Ich bin ehrenamtlich, zusammen mit meinem Mann, im Rikschateam des Seniorenbeirats aktiv und gebe Sportkurse über die VHS in Datteln. Mit Erfahrung aus 68 Lebensjahren und Offenheit für alles Neues möchte ich weiterhin für den Seniorenbeirat tätig sein.
Von der Sozialdemokratischen Partei Deutschland (SPD) bewerben sich:
Berthold Otto-Treek: Ich möchte gemeinsam im Team die Interessen und Bedürfnisse der Dattelner Seniorinnen und Senioren aufnehmen und vertreten. Meine besondere Aufmerksamkeit finden die Themen: Barrierefreiheit, Mobilität, Sicherheit sowie die Teilhabe am öffentlichen Leben sowie ein respektvolles, harmonisches und generationsübergreifendes Miteinander in Datteln.
Jochen Weber ( ohne Bild) und Siegfried Lempsch:
Als Einzelbewerber :
Paul Rogowitz: Ich möchte gern Veranstaltungen für jüngere und ältere Ü60er, wie zum Beispiel einen Tanztee, ins Leben rufen, wobei dort über viele Dinge bzw. Probleme in lockerer Atmosphäre gesprochen werden kann. Bei solchen Veranstaltungen kommen, so denke ich, viele Leute zusammen, auch um mit uns Ihre sonstigen Anliegen vorzutragen
Dirk Höflich: Als Rentner und Opa habe ich nun mehr Zeit für Familie und mich, aber
auch, meine Stadt Datteln mit offenen Augen zu betrachten. Insbesondere bei meinen täglichen Spaziergängen mit dem Hund und meinen Radfahrten im Ort am Kanal fallen mir Dinge ins Auge, die mir verbesserungswürdig erscheinen. Mit offenen Augen unsere Stadt erleben und für uns (den Bürgern) verbessern und gestalten- nicht nur aus der Sicht des Rentners. Der Seniorenbeirat wäre für mich dafür ein wichtiges Sprachrohr in meinem dritten Lebensabschnitt!
Michael Schembecker: Ich bin 66 Jahre, verheiratet, Vater zweier Töchter, neuerdings auch Opa und lebe seit 1998 in Datteln. Ich habe über 30 Jahre am Adalbert-Stifter-Gymnasium in Castrop-Rauxel gearbeitet und bin seit 3 Jahren in Pension. Meine Hobbys und Tätigkeiten: Bin aktiver Musiker, in verschiedenen Ensembles. Für die Wahl zum Seniorenbeirat lasse ich mich aufstellen, weil es Personen braucht, die sich aktiv für die Interessen von Seniorinnen und Senioren einsetzen. Allen Senioren sollte es möglich sein, aktiv am gesellschaftlichen und kulturellen Leben teilzunehmen und möglichst lange ein selbstbestimmtes Leben zu führen. Hierzu bedarf es geeigneter Rahmenbedingungen, für die ich mich einsetzen.
Nikolaus Eder: Ich bin 71 Jahre und Rentner und habe mich für die Kandidatur entschieden, um für die älteren Menschen in Datteln etwas in der Gemeinschaft zu bewegen. Soziales Engagement liegt mir schon immer am Herze. Auch im Lions Club engagiere mich in diesem Bereich.
Andrea Eder: 66 Jahre, Rentnerin. Ich bewerbe mich, da mir ältere Menschen am Herzen liegen. Mit der Arbeit im Seniorenbeirat möchte ich erreichen, etwas für ihre Bedürfnisse und Interessen zu bewegen. Außerdem hat mich die Arbeit des bisherigen Beirates inspiriert.
Peter Grieger: Ich bin 1948 geboren, Dipl.-Ing. Elektrotechnik i.R. und zertifizierter Fachplaner / Sachverständiger Brandschutz. Meine Hauptanliegen, die ich im Seniorenbeirat einbringen möchte sind die Planung und Schaffung seniorengerechter Wohnungen und die Instandhaltung von Wohnungen für Senioren. Vds-Kurse, speziell für Senioren in Bezug auf technische Geräte (PC/Handy usw.) sowie allgemeine Hilfestellung bei Alltagsproblemen.
Doris Vogeler: 71 Jahre alt. Bis Ende 2023war ich als Stadtplanerin im öffentlichen Dienst tätig Eine Mitarbeit im Seniorenbeirat bedeutet für mich eine neue Aufgabe zu haben, bei der ich im Idealfall meine beruflichen Erfahrungen mit einbringen kann. So kann ich Planungsabläufe verständlich vermitteln und unterscheiden, an welchen Stellen es sinnvoll oder erforderlich ist, sich als Beirat in Planungen einzumischen. Ich bin es gewohnt über den Tellerrand hinaus zu blicken und mit guten Beispielen Planungsanregungen in die politische Diskussion einzubringen, die den Belangen von Seniorinnen und Senioren gerecht werden. Ich kann mir vorstellen, dass der stadtplanerische Blickwinkel die Zusammenarbeit im Seniorenbeirat bereichern würde.
Für die Alternative für Deutschland (AFD) bewerben sich:
Steffen Brucksch: Ich kandidiere für den Seniorenbeirat der Stadt Datteln, weil ich überzeugt bin, dass Ordnung, Sicherheit und Generationengerechtigkeit gerade für uns Ältere zentrale Themen sind, die eine verlässliche Stimme brauchen. Seit dem 23. März 1985 bin ich mit meiner Frau Heike König verheiratet. Gemeinsam haben wir drei Kinder großgezogen. Verantwortung für die eigene Familie zu übernehmen und zugleich an die nächste Generation zu denken, gehört für mich untrennbar zusammen. Genau dieses Verständnis von Generationengerechtigkeit hat mein Leben geprägt. Beruflich war ich 36 Jahre am Lippewerk in Lünen tätig, davon über 20 Jahre als Schichtmeister. Ordnung, klare Regeln, Verantwortungsbewusstsein und gegenseitiger Respekt waren dabei unverzichtbar. Sicherheit entsteht nicht von selbst – sie ist das Ergebnis von Verlässlichkeit, Erfahrung und klaren Strukturen. Seit meinem Eintritt in den Ruhestand möchte ich diese Haltung in die Arbeit für unsere Stadt einbringen.Viele Seniorinnen und Senioren bewegt die Frage, wie sicher und selbstständig sie ihren Alltag gestalten können: Sichere Wege, funktionierende Beleuchtung und ein verlässlicher öffentlicher Nahverkehr Ordnung und Sicherheit im Wohnumfeld, damit man sich auch abends ohne Sorge bewegen kann. Verlässliche medizinische und pflegerische Versorgung, die Generationen verbindet und niemanden zurücklässt. Generationengerechtigkeit bedeutet für mich, dass Entscheidungen von heute auch morgen noch Bestand haben. Es geht darum, Verantwortung nicht weiterzugeben, sondern zu übernehmen – für uns selbst, für unsere Kinder und für unsere Stadt. Auch ehrenamtlich habe ich dieses Verständnis gelebt. 30 Jahre war ich Mitglied der IG BCE, mehrere Jahre davon im Vorstand der Ortsgruppe 2 in Datteln, unter anderem als Bildungsobmann. Dabei ging es mir stets um Orientierung, Verlässlichkeit und den fairen Ausgleich unterschiedlicher Interessen. Der Seniorenbeirat ist für mich kein Ort lauter Forderungen, sondern ein Gremium der Erfahrung, der Vernunft und des Augenmaßes. Ältere Menschen verdienen Respekt, Sicherheit und eine starke Stimme. Gemeinsam können wir dazu beitragen, dass Ordnung, Sicherheit und Generationengerechtigkeit auch künftig feste Werte in Datteln bleiben.
Reinhard Klitzsch: ohne Bild
*Die Bilder und Texte wurden von den Kandidaten zur Verfügung gestellt. Der Seniorenbeirat übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt und die Meinungsäußerungen in den Beiträgen.
